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Opel Insignia Sports Tourer 2018: характеристики и фото

Opel Insignia Sports Tourer 2018: характеристики и фото

Обзор Opel Insignia Sports Tourer 2018: внешний вид модели, интерьер, технические характеристики, системы безопасности, цены и комплектации. Видео — панорама модели и фотографии.

Содержание обзора:

  • Внешний вид
  • Салон
  • Характеристики Opel Insignia Sports Tourer 2018
  • Системы безопасности
  • Стоимость и комплектации Опель Инсигниа Sports Tourer 2018 года
  • Видео

В первых числах февраля 2017 года немецкий автоконцерн Opel впервые продемонстрировал универсал Opel Insignia Sports Tourer второй генерации. Официальный дебют новинки состоялся спустя месяц в ходе ежегодной Женевской автовыставки, где также был представлен соплатформенный хэтчбек Opel Insignia Grand Sport.

В сравнении с предшественником универсал несколько укрупнился, стал вместительнее и легче, а также получил улучшенный интерьер и более высокотехнологичную начинку.

Стоит сразу оговориться, что на европейском рынке Opel Insignia в кузове универсал пользуется большой популярностью, так что новинка просто была обречена на успех.

Внешний вид Opel Insignia GSi Sports Tourer

Внешний облик заряженного универсала, за исключением конфигурации кузова, повторяет таковой в лифтбэке Opel Insignia GSi. Примечательно, что несмотря на более практичный кузов, автомобиль выглядит не менее спортивно и привлекательно, чем «заряженный» лифтбэк, что в этом классе встречается достаточно редко.

Фронтальная часть кузова представлена агрессивным передним бампером, парой вертикальных воздухозаборников, стильной фальшрадиаторной решёткой с эмблемой «Opel» по центру, а также эффектной головной светодиодной оптикой матричного типа.

Профиль «сарая», за исключением спортивных юбок и более крупных колёсных дисков, в точности соответствует облику стандартного Sports Tourer: эффектные всплески на боковинах, покатая линия крыши и сильно заваленные в направлении кормы передние стойки.

Корма автомобиля получила более крупный спойлер, современные светодиодные габаритный огни и монументальный бампер со спортивным диффузором и парой патрубков выхлопной системы.

Внешние параметры заряженного Sports Tourer аналогичны гражданской модификации:

Длина, мм4986
Ширина, мм1863
Высота, мм1473
Расстояние между фронтальнойи задней осью, мм2829
Дорожный просвет, мм150

С целью увеличения устойчивости на дороге, новинка получила на 10 мм заниженный дорожный просвет, который составляет, как видно из таблицы, всего 150 мм.

Потенциальные покупатели автомобиля могут выбрать одну из 6 расцветок кузова, среди которых особенно стоит выделить цвет Lava Rot и Onyx Schwarz, а также один из нескольких вариантов оформления легкосплавных дисков R18 (установлены стандартно) и R20.

  • Opel Insignia Sports Tourer 1.5 Turbo Aut. — im Test

Eleganter Blitz

In der zweiten Generation stellt der Opel Insignia Premium-Ansprüche. Ob zurecht, testen wir anhand des 165 PS starken Kombi Sports Tourer.

Text und Fotos: Johannes Toth

Vor langer Zeit produzierte Opel konkurrenzfähige Oberklasse-Modelle wie den Admiral oder den Diplomat. Der Insignia ist zwar zur Mittelklasse zu zählen, aber damit gehen die Rüsselsheimer sichtlich wieder einen kräftigen Schritt in Richtung Premium – auf zemlich genau fünf Metern Länge wird hier ansprechendes Design mit anspruchsvoller Technik am Punkt der Zeit kombiniert.

Bereits seit dem ersten Insignia A gibt es keinen Caravan mehr, sondern einen Sports Tourer, was ebenso mit Kombi übersetzt werden kann, aber edler klingt. Der aktuelle Insignia B konnte auf Grund der Verwendung von modernen, leichteren Bauteilen bis zu 200 Kilogramm auf rund 1,5 Tonnen abspecken.

Auch die Ausstattung erfüllt auf jeden Fall höhere Ansprüche, besonders in der von uns gefahrenen zweitbesten Version Innovation. Da ist viel Angenehmes, Schönes und Sicheres integriert, wie zum Beispiel das ausgezeichnet funktionierende LED Matrix-Licht, das mit Hilfe von 32 LED-Elementen andere Fahrzeuge automatisch blendfrei aus dem Lichtkegel ausschließt, während die restliche Straße bis zu 400 Meter voraus ausgeleuchtet wird. Oder das schlüssellose Schließ- und Startsystem Keyless Open, das uns das Herumkramen nach dem Schlüssel erspart. Oder der Parkpilot, die zwei-Zonen Klimaautomatik, der Frontkollisionswarner und der Spurhalte-Assistent.

Beispielgebend für andere Hersteller finden wir die Abstandsanzeige, die den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug in Sekunden anzeigt und dabei hilft, Auffahrunfälle zu vermeiden. Ein einfaches, aber sehr wichtiges Tool, weil kaum jemand noch die Fahrschulregel des Mindestsicherheitsabstandes von zwei Sekunden kennt und sich die wenigen, die sie kennen, auch daran halten. Exkurs: die erste Sekunde ist die durchschnittliche menschliche Reaktionszeit und die zweite Sekunde dient dem Ausgleich von Bremswegunterschieden durch unterschiedliche Bereifung, Bremsanlage etc.

Die Armaturen sind großteils analog und zeigen mittig vielfach justierbare digitale Anzeigen. Darunter finden sich auch klassische Infos zu Wasser- und Öltemperatur sowie ein Voltmeter. Das würden wir uns oft in sportlicher ausgelegten Fahrzeugen wünschen.

Mittig im Armaturenbrett angeordnet sitzt ein großer, übersichtlicher Touchscreen. Laut dem schnell und exakt agierenden Navigationssystem ist das österreichische Tankstellennetz übrigens noch ausbaufähig. In Wien waren die nähesten fünf Tankstellen zwischen 7 und 310 km entfernt. Wohl eine Verwechslung mit Erdgas oder Wasserstoff.

Es gibt viel einzustellen und zu individualisieren im neuen Insignia. Das optionale Head-Up Display kann abwechselnd unterschiedliche Daten einblenden. Von der aktuell gefahrenen Geschwindigkeit über Geschwindigkeitsbegrenzungen, Navigationshinweise, Assistenzsysteme, Medien mit Radiostation oder Musiktitel bis zur aktuellen Drehzahl sind unzählige Informationen in die Windschutzscheibe projizierbar.

Interessanterweise lassen sich auch die sogenannten Hauptverbraucher von Energie – bzw. ihr Treibstoffbedarf – abrufen. So erfahren wir, daß die Heckscheibenheizung gemeinsam mit einer Sitzheizung 0,33 l Sprit pro Stunde verbrennen. Das verleitet im Stau zum Rumspielen. Regt aber auch zum Nachdenken an. Vordere Sitzheizungen, Heckscheiben- und Frontscheibenheizung plus Gebläse auf 75 Prozent Leistung: schon brauchen wir 0,96 l mehr in der Stunde.

Empfehlenswert für Vielfahrer sind die von der deutschen AGR (Aktion Gesunder Rücken e.V.) ausgezeichneten optionalen Ergonomiesitze. 18-fach verstellbar, mit Heizung, Ventilation und auf Wunsch sogar mit Massagefunktion. Alles natürlich elektrisch bedienbar – aber nur auf der Fahrerseite. Vermutlich weil er in den seltensten Fällen das Auto bezahlt hat und beim Beifahren eh nichts zu tun hat, muß der Sozius sämtliche Einstellungen manuell betätigen.

Die Ablagemöglichkeiten sind gut unterteilt und ausreichend zahlreich. Die Kofferraumgröße ist mit 560-1.665 l im guten Klassenschnitt, die Beinfreiheit hinten ist sehr großzügig bemessen.

Wie überhaupt das Raumgefühl hinten – sicher auch wegen dem optionalen großen Panorama-Glasschiebedach um 1.401 EUR – sehr angenehm ist. Kritisch zu beurteilen sind die vorderen Armauflagen, die etwas zu niedrig positioniert sind und etwas länger sein könnten.

Heutzutage nicht mehr selbstverständlich ist die gute Sicht nach hinten. Die elektrische Kofferraumklappe lässt sich in variabler Öffnungshöhe sowohl vom Fahrersitz als auch mit einer Fußbewegung unter dem Heck öffnen.

Nett verspielt: damit wir im Dunkeln nur ja nicht auf diese Funktion vergessen, wird ein Icon mit einer offenen Heckklappe auf den Boden hinter dem Fahrzeug projiziert.

Das Fahren geht mit dem 6-stufigen Automatikgetriebe angenehm und ruckfrei vonstatten. Die Federung schluckt brav und bewältigt auch unangenehme Fahrbahnschwellen sehr gut. Allein der kleine 1,5 Liter Turbo-Benzinmotor mit immerhin 165 PS und 250 Nm klingt manchmal etwas angestrengt.

Besonders auf flotte Fahrweise reagiert er brummig. Die Beschleunigung des 1,5 Tonners dauert demnach auch 9,6 Sekunden bis zur 100-km/h-Marke und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 214 km/h. Der Normmix-Verbrauch soll laut Opel 6,2 Liter/100 km betragen. Bei gemischter und manchmal fordernder Fahrweise kamen wir im Test auf 8,5 Liter.

Der Opel Insignia Sports Tourer kostet in der Basisversion mit 140 Benziner-PS 30.820 Euro (Sonderpreis für Privatkunden: 28.520 Euro), unser getesteter 165-PS-Benziner ist als feiner ausgestatteter «Innovation» um 38.270 Euro erhältlich (für Privatkunden um 35.970 Euro).

Mit netten Sonderausstattungen wie in unserem Testwagen – Park-Paket, Lederausstattung mit Ergonomiesitzen, Panoramadach, Head-Up Display, Frontkamera und vielem mehr – klettert der Preis auf 48.798 Euro. Ist dann aber weit besser ausgestattet als vergleichbare Mittelklasse-Kombis um dieses Geld.

Plus
+ gutes Design und Premium-Ausstattung zum fairen Preis
+ intelligente Zusatzfeatures schon im Basismodell enthalten
+ großes Platzangebot ideal für Business und Familie
+ optionale LED Matrix-Lichtanlage funktioniert optimal
+ sehr viele Einstellungen individuell konfigurierbar

Minus
— der Motor wirkt trotz 165 PS etwas angestrengt
— Armauflagen zu niedrig und zu kurz
— hintere Kamera verschmutzt bei schlechten Witterungsbedingungen

Resümee
Der Insignia Sports Tourer ist die perfekte Kombination von Firmen- und Familienauto: geschäftlich gut brauchbar, da er hochwertig aussieht. Privat in Freizeit und mit Familie bietet er genug Platz und ist dadurch optimal nutzbar. Mit Premium-Anspruch setzt er viele gute Ideen um und bringt Luxusfeatures mit, die Opel sich nicht so teuer bezahlen lässt wie manch andere deutscher Hersteller.

Opel Insignia Sports Tourer 1.5 Turbo B (2018)

  • Autotest

10 mei 2018 om 14:08

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Businessclass vliegen maakt reizen een stuk aangenamer, maar kost natuurlijk wel een hoop geld. Van de keuze voor een premiumauto kun je hetzelfde zeggen. Hartstikke mooi, maar ook duur. Gelukkig heb je, net als bij vliegreizen, een tussenweg in de vorm van de traditionele middenklasse. Die staat door zijn afmetingen en wielbasis wel boven het zogenoemde C-segment, maar zonder dat je gelijk de financiële stap naar een premiummerk hoeft te zetten. Je hebt wel meer ruimte, maar niet per se meer luxe of duurdere materialen. Neem een stationwagonvariant en je komt in elk geval op ruimtegebied niets tekort.

Zo bezien valt er best een plek te bedenken voor een auto als de Opel Insignia Sports Tourer, maar kennelijk ziet de koper dat anders. De afgelopen 20 jaar is dit deel van de markt namelijk met 90 procent uitgedund. Alleen ruimte verleidt kennelijk nog maar weinig kopers, dus kreeg de Insignia Sports Tourer ook het beste wat ze bij Opel kunnen bedenken. Dat zit hem niet alleen in de (veiligheids)technologie aan boord, maar ook in de materialen en afwerking. Een heel klein beetje businessclass in economy comfort zogezegd. Eerlijk is eerlijk: dat lukt in het geval van de Insignia Sports Tourer heel aardig. Je kijkt uit op een dashboard waarin duidelijk veel tijd is gestoken tijdens de ontwikkeling. Alles ziet er mooi uit, de afwerking staat op een voelbaar hoger plan dan bij de concurrentie en alles klopt. Knoppen zitten waar je ze verwacht, alles wat digitaal is, reageert snel en adequaat. De stoelen en het stuur laten zich over een grote lengte verstellen en de zetels bieden veel ondersteuning. Het is prettig plaatsnemen in de Insignia. Eigenlijk is de enige smet qua bediening dat het multimediasysteem je soms wel erg veel opties geeft op één scherm. Niet ideaal als je tijdens het rijden iets wilt instellen. Gelukkig functioneert de spraakherkenning goed, maar dat zou niet de oplossing voor het probleem moeten zijn. Vanaf de achterbank zul je weinig negatieve geluiden geluiden horen. Gezien de hoeveelheid ruimte die de Opel daar biedt, kunnen hier alleen uitzonderlijk lange Nederlanders in de knel komen. De been- en hoofdruimte zijn riant en ook de kofferbak roept zeker geen claustrofobische gevoelens op. Minimaal 532 liter past erin en wanneer alle zitdelen van de achterbank worden platgelegd, groeit de bagageruimte door naar 1.638 liter. Bovendien is de ruimte plat, breed en lang, dus ideaal voor een bezoek aan een woonboulevard of bouwmarkt.

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Vlaggenschip

Wat heeft Opel het onderstel van zijn vlaggenschip prettig afgesteld! Hij heeft een sportonderstel, maar de Insignia weet uitstekend de link te leggen tussen dynamiek en het comfort dat een auto met een relatief grote wielbasis kan bieden. Eigenlijk bewandelt de Opel op alle vlakken precies de middenweg, wat erg goed uitpakt. De Insignia kan alles, maar daagt je niet continu uit. Het geeft het gevoel van controle, maar alleen wanneer dat nodig is. De rest van de tijd glijdt het asfalt moeiteloos onder de wielen door, zonder je onnodig te belasten. Pas wanneer je er echt voor gaat zitten, merk je hoeveel reserve de grote Opel eigenlijk heeft, terwijl het onderstel onder normale omstandigheden juist heel makkelijk meegeeft. Een knappe prestatie, die helaas niet wordt overtroffen door de aandrijflijn. De 1.5 Turbo met 165 pk en 250 Nm heeft genoeg fut, maar bij vollast lijkt de motor af en toe een beetje in te houden, zeker bij lage toerentallen. Niet tot het punt dat het echt hinderlijk wordt, maar het is wel merkbaar. Verder presteert de Insignia keurig en hoewel de pookknop wat groot is, schakelt de transmissie zelf licht en gemakkelijk.

Dat de Insignia de rol van vlaggenschip op zich neemt, zie je terug in de optielijst. Alles wat Opel heeft te bieden, kun je al dan niet optioneel bestellen. De opties zelf zijn bovendien redelijk geprijsd. De basis van onze duurtester heet Business Executive en heeft al een keur aan veiligheidssystemen, zoals rijbaanhulp, verkeersbordherkenning en automatische noodstop. Ook luxezaken als lichtmetalen 17-inch wielen, navigatiesysteem, DAB-tuner, regen-, licht-, en parkeersensoren plus cruisecontrol zijn standaard aanwezig, zodat die basis prima voldoet. Meer kan altijd en dus komt er nog een lijst met opties bij, waaronder AGR-stoelen met leren bekleding en stoelverwarming op de voorste en achterste zitplaatsen voor € 1.595. Samen met het panoramadak van € 1.095 is dat de enige optie die boven een bedrag van € 1.000 uit komt. De elektrisch bedienbare achterklep met voetsensor, elektrische stoelverstelling, adaptieve cruisecontrol en elektrische voorruit- en stuurwielverwarming zijn bijvoorbeeld allemaal opties van enkele honderden euro’s. Alles bij elkaar loopt de teller op tot € 44.735. Dan voelt de Insignia ook wel als een compleet aanbod.

Signalement

MerkOpel
ModelInsignia Sports Tourer 1.5 Turbo 165pk Business Execut.
Carrosserie5-deurs, stationwagon
Transmissie6 versnellingen, handgeschakeld
Aandrijvingvoorwielaandrijving
Prijs€ 34.854

Specificaties

Brandstofbenzine
Motor4-cil. in lijn
Cilinderinhoud1.490 cc
Maximaal vermogen122 kW / 165 pk bij 5.600 tpm
Maximaal koppel250 Nm bij 2.000 tpm
Inhoud brandstoftank62 l
Lengte / breedte / hoogte4.986 mm / 1.863 mm / 1.500 mm
Wielbasis2.829 mm
Massa leeg1.387 kg
Laadvermogen698 kg
Aanhangermassa geremd / ongeremd1.405 kg / 730 kg
Banden225/55R17Prijzen
Topsnelheid218 km/h
Acceleratie 0-100 km/h9,5 s (fabrieksopgave: 9,2 s)
Acceleratie 50-80 km/h in 3/44 s / 5,5 s
Acceleratie 80-120 km/h in 4/57,7 s / 9,8 s
Brandstofverbruik0,0 l/100km
CO2-uitstoot139 g/km

Uitgebreide specificaties

Eindoordeel

Opel haalt het maximale uit het D-segment door het ruimteaanbod te combineren met moderne technologie en gebruik te maken van de lange wielbasis. Daardoor rijdt de Insignia onder alle omstandigheden heel prettig en hoewel de motor iets verfijnder zou kunnen, valt er niets af te dingen op de auto.

Vauxhall Insignia long-term test review

Long-term test reviews

Final Report — 14th November 2018

It’s time to say goodbye to the car that has affectionately become known on our fleet as ‘Big Red’. Yes, our Insignia Sports Tourer has now officially left the building. We’ll miss it on our long-term fleet as it’s one of those cars that does exactly what it says on the tin – and does it well.

If you’re after a well specced, comfortable, tech-laden load-lugger that eats away the miles and returns a pretty decent MPG, and all at a P11D value of just £24,485 that has gone up since launch, then you’d be hard pressed to find a better fit than the Insignia Sports Tourer Tech Line.

There’s plenty about this car to keep both the fleet manager and the company car driver happy, whether it be the exceptional safety kit such as the forward collision alert with automatic city emergency braking, following distance indicator and lane-departure warning with lane assist, or indeed the Apple CarPlay/Android Auto, touchscreen navigation and infotainment system, automatic heated front seats, climate control, cruise control or front and rear parking sensors.

In short, the Vauxhall Insignia Sports Tourer Tech Line is a good car, with a good P11D value and some good kit.

Dave Wallace

Tester’s notes

1. A big, comfy, tech-laden load-lugger with plenty of room for five and almost as at home on twisting lanes as it is on the motorway.

2. The spec is a real boon on this car, as is the P11D value.

The stats

Vauxhall Insignia Sports Tourer 1.6 CDTi Tech Line

P11D: £23,025

Official combined mpg: 62.8mpg

Our combined mpg: 48.1mpg

CO 2 : 119g/km

Update — 17th October 2018

The sun may still be shining, but the weather definitely feels more autumnal. So, imagine my surprise on finding that the Insignia is fitted with automatic independently heated front seats.

According to Vauxhall, activation is based on ‘several parameters such as interior temperature, intensity and direction of the sun and temperature setting of the climate control system for the driver and passenger side’. Moreover, it will automatically reduce the heat until it’s no longer required. So, my derriere will be nice and toasty on those cold morning/evening journeys, and I don’t even have to remember to switch the heated seats on!

Dave Wallace

The stats

Vauxhall Insignia Sports Tourer 1.6 CDTi Tech Line

P11D: £23,025

Official combined mpg: 62.8mpg

Opel Insignia ST (2017) mit neuem Benzinmotor

Der Opel Insignia Sports Tourer (2017) ist ab 28.740 Euro erhältlich und damit exakt 1000 Euro teurer als das Fließheck. In Fahrt bringt den um bis zu 200 KiIo abgespeckten Kombi ein neuer Biturbo-Diesel mit 210 PS. Neben einer ordentlichen Leistung stellt der Biturbo ein maximales Drehmoment von 480 Newtonmeter zur Verfügung. Zusätzlich werden Benziner mit 140 bis 200 PS und Diesel mit einem sonst eher schmalen Leistungsband von 110 bis 170 PS, die man zumeist schon aus Astra & Co kennt, die Motorenpalette komplettieren. Dazu gibt es ein neues, sehr geschmeidiges Sechsgang-Getriebe, zwei Automatik-Varianten mit sechs oder acht Gängen und für die stärkeren Versionen auch einen neuen Allradantrieb.
Neuheiten

Essai : Opel Insignia Grand Sport 1,6 l CDTI Innovation

Après une première génération qui aura marqué un certain renouveau d’Opel dans les berlines grandes routières, nantie d’un succès commercial qui aura fait du bien aux finances et à l’image de la marque au Blitz, l’arrivée de la deuxième mouture de la grande berline de Rüsselsheim se veut symbolique.

En effet, il s’agira de la dernière Opel conçue sous l’égide de la General Motors, le constructeur allemand appartenant désormais au groupe français PSA. Construite sur une plateforme sensiblement allégée tout en étant plus rigide – à l’instar de ce qui a prévalu pour l’actuelle Astra – la nouvelle Insignia franchit un cap supplémentaire dans sa quête de légitimité en tant que porte-drapeau de la marque, sur un marché qui la verra affronter les références généralistes que sont la VW Passat ou la Skoda Superb autant que les étendards premium du trio Audi-BMW-Mercedes avec les A4, Série 3 et Classe C, bien que la berline au Blitz flirte avec les dimensions de la gamme supérieure.

© Nathan Paternotte

Rigoureuse, confortable et saine, l’Insignia de première génération pêchait par une certaine placidité dans son comportement. Autant de bémols qui pouvaient être attribués principalement à une masse trop élevée. Une tare à laquelle les ingénieurs d’Opel ont répondu avec une nouvelle plateforme qui soulage les suspensions de 150 kg en moyenne à motorisation équivalente – 200 kg même pour les versions Sports Tourer – au bénéfice du comportement, des performances et de la consommation. De là à nommer la nouvelle venue Grand Sport, il y a un pas que le marketing aura franchi. Mais il n’est point question de dynamique sportive pour l’Insignia qui touche davantage à l’esprit « Grand Tourisme ».

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Par contre, l’Opel peut se targuer d’une ligne qui tend vers le coupé 4 portes et présente un bel équilibre sans tomber dans l’exagération ni oublier les aspects pratiques qui siéent à une familiale voyageuse au long cours. Au point qu’elle n’est désormais plus disponible qu’en 5 portes à hayon, la mouture 4 portes ayant été jugée trop peu intéressante sur le plan commercial. Un choix qui vaut à l’Insignia d’offrir une très belle accessibilité à un coffre généreux en espace et aux volumes facilement exploitables, même si l’on n’atteint pas encore les sommets d’une Superb. D’espace, il en est également question pour les occupants, deux personnes de plus de 1,80 m pouvant aisément s’assoir l’une derrière l’autre sans se sentir confinées. À près de 4,90 m de long, le contraire eut été décevant. Nantie de sièges certifiés AGR (Organisme allemand de la santé du dos, ndlr), l’Insignia offre un vrai confort d’assise et trouver une position de conduite idéale ne pose guère de problème. Très bien finie, l’Opel se rapproche plus encore de l’univers premium tout en offrant un équipement autrement plus généreux dans cette version Innovation que la plupart des concurrentes.

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© Nathan Paternotte

Vendue 31.150 € (prix de base en finition Innovation) notre exemplaire ajoutait à la dotation déjà très complète d’origine – aide au maintien de ligne, indicateur de distance de sécurité, assistance au freinage d’urgence en cas de collision avec détecteur de piétons, reconnaissance des panneaux de signalisation, capot actif pour la protection des piétons, démarrage mains-libres, allumage des phares et essuie-glaces automatique, climatisation bi-zone, phares de jour et feux arrière LED, contrôle et affichage de la pression des pneus, écran tactile – l’habillage en cuir avec sièges chauffants à l’avant et à l’arrière, la suspension pilotée Flexride, les airbags latéraux à l’arrière avec signal en cas d’oubli de la ceinture, l’éclairage matriciel LED IntelliLux, la recharge à induction pour smartphone, le système multimédia haut de gamme, l’affichage tête haute ou l’assistant de parking. Au final, sans remises, il en vous en coutera 36.500 €. Compétitif !

© Nathan Paternotte

Dotée de la suspension pilotée Flex Ride, notre monture laissait le choix entre trois modes d’amortissement, Normal, Tour et Sport. Autant être honnête, nous avons principalement utilisé le deuxième. Si la voiture prend alors un peu de roulis en conduite plus véloce, il n’y a pas de quoi attraper le mal de mer et le confort y gagne grandement, devenant même royal sur l’autoroute ou les grands axes tout en ménageant davantage vos vertèbres sur les chaussées dégradées qui jalonnent le Sud de notre pays. Pratique, très bien fini et agrémenté de nombreux espaces de rangement, le cockpit de l’Insignia permet de profiter au mieux d’une connectivité complète et très facile d’usage tout en pouvant se reposer sur la sécurité de l’assistant personnel On Star. Voyager à bord du vaisseau amiral d’Opel constitue donc un véritable plaisir, que le trajet soit court ou long, de jour comme de nuit. Mention spéciale à cet égard pour le système d’éclairage LED matriciel. Extrêmement efficace et sécurisant, l’IntelliLux de Rüsselsheim apporte le confort d’une visibilité à très longue portée sans jamais gêner les autres usagers. Lors d’un trajet de nuit sur des routes sans éclairage, nous sommes restés en mode « gros phares » du début à la fin. Il n’y aura eu qu’un conducteur de tracteur, très haut perché, pour s’en plaindre.

© Nathan Paternotte

Une fois passé en mode Sport, le châssis se veut plus rigoureux, autorisant une conduite dynamique et bien plus enjouée que celle réservée par l’Insignia première du nom. Merci aux 150 kg de moins ! Un allègement qui ne rend certes pas la nouvelle génération sportive, mais autrement plus plaisante à mener. Autre bénéficiaire de cette cure d’amaigrissement, après le comportement : le moteur. À priori modeste, le 1,6 l CDTI – ici dans sa version 136 ch – ne nous a jamais laissé l’impression d’être sous-motorisé, même avec quatre adultes à bord sur les routes vallonnées des Ardennes. Certes pas un foudre de guerre, le petit quatre cylindres allemand vous gratifiera d’une belle rondeur si vous l’exploitez sur le couple. Fort de 320 Nm de 2000 à 2250 tr/min, il offre de bonnes reprises à défaut d’accélérations tonitruantes. Fiscalement plus intéressant que les versions 2 litres de 170 ch, le 1,6 l peut en outre vous gratifier d’un appétit d’oiseau avec une consommation qui oscille entre 4,6 et 4,8 l/100 km sur autoroute avec le régulateur réglé sur 126 km/h (120 réels). De manière générale, la grande routière d’Opel et son petit bouilleur auront bouclé les quelques centaines de kilomètres de notre essai, dont une grande partie sur les axes secondaires, avec une consommation moyenne de 6,3 litres, sans jamais vraiment rouler à l’économie.

L’Insignia deuxième du nom était l’Opel à ne pas manquer. Bien dessinée, très bien finie et vraiment plaisante à conduire, la familiale au long cours du Blitz présente un rapport prix/équipement hautement compétitif et un contenu technologique qui n’a rien à envier aux ténors du segment. S’il lui manque – parfois – un peu de punch avec ce petit seize-cents, la copie rendue mérite une excellente note qui replace Opel dans le bon wagon face à ses concurrentes traditionnelles ou premium.

Cambia lo justo

Para empezar, es más atractivo gracias a los cambios recibidos en el exterior. Sus dimensiones no varían con respecto al modelo anterior, el sedán Grand Sport mide 4,90 metros de largo y el familiar Sport Tourer 4,98 metros, pero adopta una apariencia más moderna a través de unos faros de led con tecnología matricial rediseñados, un paragolpes más agresivo que integra las luces antiniebla y una parrilla más grande.

En la zaga, los pilotos de led se han oscurecido y los embellecedores de las salidas de escape ganan presencia a ambos lados del paragolpes. Bien es verdad que no hablamos de grandes modificaciones, pero la estética del Insignia ha aguantado muy bien el paso del tiempo, por lo que no necesitaba grandes transformaciones para seguir al día. Como antes, la terminación GS Line aporta un toque extra de deportividad al conjunto, mientras que el resto de acabados apuestan por una línea más discreta.

Por dentro, directamente no cambia. El diseño y la disposición de mandos son idénticos a los del Insignia anterior, así como los remates y los materiales empleados, ambos de muy buena calidad. También es igual de amplio, con mucho espacio para los hombros y las piernas en todas las plazas, y mantiene el mismo volumen de maletero: 490 litros en el Grand Sport y 560 litros en el familiar, en los dos casos tiene formas muy limpias y una boca de carga muy amplía.

Donde sí hay novedades es en el apartado de equipamiento: el sistema de infoentretenimiento se ha actualizado con una nueva interfaz más intuitiva en todas sus versiones, sigue siendo compatible con Apple CarPlay y Android Auto, funciona de manera más fluida y ofrece servicios conectados en su nivel más completo, denominado Navi Pro.

Por lo demás, la dotación sigue siendo completísima en cualquiera de los cinco acabados disponibles: Edition, Business Edition, GS Line, Business Elegance y GS Line Plus. Las versiones topes de gama incluyen, entre otras cosas, una Head-Up Display, asientos calefactados y ventilados con ajustes eléctricos y certificación AGR, volante calefactado, climatizador bizona, selector de modos de conducción y los mencionados faros de led matriciales que mejoran notablemente con respecto a los del Insignia anterior, tanto en alcance, como en el funcionamiento del asistente de luces de carretera.

A nivel dinámico tampoco cambia. La suspensión sigue siendo muy confortable, la dirección es eficaz y, en términos generales, el comportamiento del coche es intachable, sobre todo en carretera, que es donde se siente más cómodo debido a su tamaño. En este escenario se aprecia lo bien insonorizado que está el interior y el aplomo que tiene al rodar con una velocidad de crucero alta.

Oferta mecánica completamente nueva

Las principales novedades de la actualización llegan al hablar de la gama de motores. Todas las mecánicas del modelo anterior, de origen General Motors, han dejado paso a nuevas alternativas del Grupo PSA. Cuando el Insignia vio la luz, Opel todavía pertenecía al grupo americano, pero el conglomerado galo se hizo con la marca del rayo unos meses después, por lo que es lógico que, aprovechando esta renovación, el modelo alemán incorpore los mismos motores que montan otros modelos del grupo, como algunos DS y Peugeot.

De esta forma, nos encontramos con una oferta de motores que se estructura en torno a cuatro alternativas, dos gasolina 2.0T de 170 y 200 caballos y dos Diesel, un 1.5D de 122 caballos y el 2.0D de 174 caballos. Todos son bloques de cuatro cilindros en línea turboalimentados y van ligados a la tracción delantera; la tracción total queda reservada para la versión GSi gasolina de 230 CV, sin embargo, Opel no ha confirmado la llegada de esta versión al mercado español, si bien, más adelante podría ofrecerse como tope de gama. También hay varias opciones para la transmisión: los dos motores Diesel pueden asociarse a un cambio manual de seis velocidades o a uno automático AT8 de ocho relaciones, mientras que los de gasolina únicamente puede ligarse a una transmisión automática AT9 de nueve marchas.

En la breve toma de contacto que hemos podido llevar a cabo para conocer esta actualización, tuvimos la oportunidad de ponernos al volante de una unidad equipada con el motor Diesel 2.0D de 170 caballos y de otra dotada con la mecánica gasolina 2.0T de 200 caballos, en ambos casos con su correspondiente cambio automático. El primero nos brindó consumos más ajustados, rondando una media de 5,5 litros/100 kilómetros en autovía, algo de ciudad y un poco de carretera secundaria; ofrece muy buena respuesta y, para ser Diesel, es bastante sigiloso y suave, pero en este aspecto, no tiene nada que hacer contra el 2.0T de 200 caballos.

El gasolina es todavía más agradable de conducir, empuja mejor y también arroja buenos consumos, sobre todo si tenemos en cuenta su potencia y el tamaño del coche; es fácil moverse entre los 6 y los 7 litros/100 kilómetros, cifras más que correctas para un vehículo de estas características, por lo que se convierte en una opción más interesante que el Diesel, a menos que se tenga previsto llevar a cabo auténticas kilometradas cada día.

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¿Cuánto cuesta?

El nuevo Opel Insignia ya está a la venta en España con sus dos carrocerías. Su precio de partida es de 26.592 euros con el motor 1.5D de 122 caballos, el cambio manual y la carrocería Grand Tourer, mientras que la misma alternativa en versión familiar arranca en 28.140 euros. La horquilla de precios llega hasta los 38.600 euros del Opel Insignia Sports Tourer GSi Line Plus 2.0T de 200 caballos.

Viel fürs Geld

Ebenfalls nicht verfügbar ist im Skoda das Head-up-Display, das Opel für den Insignia für knapp 1000 Euro anbietet und das tatsächlich großflächig und in brillanter Auflösung nicht nur die Navigationsdaten einblendet, sondern auch die Funktion des Spurhalteassistenten, des adaptiven Abstandsradars, den Hinweis für querende Fußgänger oder die Warnung kurz bevor der Notbremsassistent zuschlägt. All diese Funktionen gibt es zusammen mit dem Parkpilot und einer 360-Grad-Kamera im Innovationspaket für 1390 Euro. Keine der hier angeführten Funktionen hat über 3000 gefahrene Testkilometer auch nur ansatzweise gemuckt, sich zurückgezogen oder gar den Geist aufgegeben.

Der Kofferraum ist im Vergleich mit der Konkurrenz nicht der Größte, bietet aber mit 560 bis 1665 Liter ausreichend Platz.

(Foto: Holger Preiss)

Vielmehr arbeitete der Spurhalteassistent mit sanftem Gegendruck beim Verlassen der Bahn. Der Abstandsradar bremste auf der Autobahn und beim Stop-and-Go sauber ein und die Front- und Heckkamera lieferte messerscharfe Bilder und erwies sich an unübersichtlichen Stellen zusammen mit dem Querverkehrswarner als echte Hilfe. In Summe sind die fast 2,5 Riesen als Aufwendung für diese technischen Beigaben wirklich gut angelegt. Das sind im Übrigen auch die 980 Euro für das FlexRide-Fahrwerk, das in der Komforteinstellung Unebenheiten sanft wegschaukelt und im Sportmodus selbst einen bis unters Dach beladenen Insignia Sports Tourer zackig ums Eck gehen lässt. Wer will, kann in den Fahrzeugeinstellungen vorwählen, ob er zwischen Komfort und Sport lieber manuell wechselt, oder ob er es Sensoren und Computer überlässt zu entscheiden, wann es ans Eingemachte geht oder wann die Fahrgemeinschaft sanft bewegt werden möchte.

Opel Insignia Sports Tourer Fahrbericht

Im Opel-Stammwerk Rüsselsheim läuft seit 2008 der Opel Insignia vom Band, der nach einem Facelift nun seinen Nachfolger bekommt. Vorgestellt wurde der Opel Insignia Sports Tourer auf dem Automobil-Salon in Genf und ab dem 24.06.2017 steht er nun auch endlich im Handel. Er ist groß, er ist lang und vor allem bietet er eine ganze Menge. Fangen wir mit dem Design an.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer – größer, länger, komfortabler

Opel Insignia Sports Tourer Design Check

Es täuscht nicht, der neue Opel Insignia Sports Tourer ist mit einer Länge von 4,98 nicht nur länger, sondern auch breiter als sein Vorgänger. 2,09m inkl. Aussenspiegel misst der neue Kombi aus dem Opel-Stall. Die LED-Scheinwerfer an der Front sollen durch die Gestaltung das Fahrzeug noch breiter wirken lassen und auch die LED-Rückleuchten sind komplett neu gestaltet. Der Radstand wurde verlängert, das streckt nicht nur das Fahrzeugdesign, sondern macht vor allem Platz im Innenraum.

Das Umfeld vom Insignia Sports Tourer wird hart umkämpft. Er tritt im Kampf um die Gunst der Kunden und Käufer z.B. gegen nachfolgende Fahrzeuge an: VW Passat Variant, Skoda Superb Combi, Hyundai i40, Renault Talisman Grandtour, Ford Mondeo Turnier oder aber auch den Mazda6 Kombi und ja, diese Auflistung war noch lange nicht vollständig.

Opel Insignia Sports Tourer Exterieur Fotos

Opel Insignia Sports Tourer Innenraum Check

Als Fahrer freut man sich über einen aufgeräumten Innenraum. Alles lässt sich intuitiv bedienen und ist selbsterklärend, selbst Umsteiger von anderen Herstellern dürften hier keine Probleme haben. Der Opel Insignia kommt mit wenigen Tasten aus. Die Klimaeinheit ist getrennt vom Infotainment-System, lässt sich aber auch darüber verstellen. Der Kunde / Käufer / Fahrer hat im Opel die Wahl, das finde ich gut.

Opel Insignia Sports Tourer Innenraum Fotos

Die Sitze lassen sich gut und schnell einstellen, die optionale Massagefunktion ist in Kombination mit der Sitzheizung bzw. Sitzbelüftung ein Genuss, vor allem wenn man im Stau steht.

Opel Insignia Sports Tourer Kofferraum Check

Der Kofferraum vom Insignia Sports Tourer ist wirklich sehr ansprechend. Das Ladevolumen beträgt je nach Stellung der Rücksitzlehnen zwischen 560 und 1665 Liter Volumen. Mich überzeugte die niedrige Ladekante, der gut erreichbare Kofferraum, die Befestigungsmöglichkeiten und die Möglichkeit die elektrische Heckklappe auch mit einem Fuß-Kick öffnen und schließen zu lassen. Wer einmal im Regen mit dem Einkauf in der Hand zum Auto gelaufen ist, der wird diesen Luxus zu schätzen wissen.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer Kofferraum

Sind die Rücksitzlehnen umgelegt, dann können bis zu zwei Meter lange Gegenstände im Opel Insignia Sports Tourer verladen werden. Die Öffungshöhe der Heckklappe kann man übrigens beeinflussen, da hat Opel vermutlich vor allem an niedrige Garagen gedacht.

Opel Insignia Sports Tourer Licht-Check

IntelliLux LED Matrix-Licht, so nennt Opel die Scheinwerfer die mit 32 LED Segmenten und einem Fernlichtstrahl mit einer Reichtweite von bis zu 400 Meter punkten soll. Diese konnten wir nicht ausprobieren, da sie aber eine technische Verbesserung darstellen kann ich diese bedenkenlos empfehlen. Die anderen Verkehrsteilnehmer werden weniger geblendet, man selber sieht mehr – Win/Win!

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer Front

Opel Insignia Sports Tourer Tech-Check

Wie schon erwähnt, Konnektivität wird im neuen Opel Insignia groß geschrieben und der Hersteller legt, teilweise optional, noch einen oben drauf: Lenkradheizung, Frontscheibenheizung, Sitzklimatisierung, Head-up-Display, 360° Kamera, adaptiver Tempomat mit automatischer Gefahrenbremsung und aktivem Spurhalteassistent. Im Insignia bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Kritisieren möchte ich aber die Rückfahrkamera, bzw. das Bild von dieser, das ist mir persönlich für einen Neuwagen, der im Jahre 2017 in den Handel kommt, zu matchig. Loben möchte ich die aktive Motorhaube, übrigens aus Aluminium, die andere Verkehrsteilnehmer (Fußgänger) im Falle eines Unfalles schützt. Dafür schnellt die Motorhaube am Fensterrahmen durch Pyrotechnik nach oben und lässt die Fußgänger sanfter abrollen.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer Seitenansicht

Das Head-up Display zeigt neben der gefahrenen Geschwindigkeit auch die erlaubten Höchstgeschwindigkeiten an. Darüber hinaus kann es Navi-Anzeigen darstellen und wahlweise auch die Musiktitel. Selbst über Apple CarPlay funktioniert das. Das Sichtfeld ist einstellbar, ebenso wie die Helligkeit und der Fahrer muss den Blick nicht so lange abwenden von der Straße.

Opel Insignia Sports Tourer Fahreindruck

Gefahren bin ich den 170 PS starken Selbstzünder. Der 2 Liter Diesel hat mit 400 Nm ausreichend Drehmoment um dem sportlichen Outfit vom Insignia Sports Tourer gerecht zu werden. Den kombinierten NEFZ-Verbrauch der zwischen 6,3 und 5,3 Liter auf 100 km liegen soll, habe ich um knapp 1,5 Liter (laut Bordcomputer) überboten, was für mich aber in Ordnung geht, da ich fernab der NEFZ-Zyklen unterwegs war.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer unter der Motorhaube

Der Motor hat mit dem Gewicht des Fahrzeuges gar keine Probleme: Die Lenkung würde ich als präzise und direkt einstufen und die Bremsanlage ist passend dimensoniert und fein dosierbar. Unser Testfahrzeug war mit der 8-Gang Automatik ausgestattet. Diese arbeitet unauffällig und ohne Grund zur Klage, eher könnte ich ein Lobgesang einstimmen, denn in Kombination mit dem adaptiven Tempomaten und dem Spurhalteassistent, hat mir die 8-Gang Automatik die Zeit im Stau versüßt. Egal welche Fahrdynamikeinstellung man vornimmt, der Opel Insignia Sports Tourer bleibt komfortabel. Beim Fahreindruck gibt es also nichts zu meckern, nur die Länge, an die muss man sich gewöhnen, zumal der Wendekreis mit 11,7m auch nicht gerade gering ist.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer Automatik

Der 170 PS Diesel braucht AdBlue, der kleinere, 1.6 Liter Selbstzünder mit 110 oder 136 PS kommt ohne den Zusatzstoff aus. Wer also keine Lust hat häufiger mal den Harnstoff nachzufüllen, der muss bei den Dieselfahrzeugen auf etwas Leistung verzichten oder aber zum Benziner greifen. Da gibt es die Wahl zwischen den 1,5 Liter Turbo Motoren mit 140 oder 165 PS oder dem 2.0 Liter Turbo mit 260 PS!

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer Tankdeckel

R+V24 Drive Check zum Opel Insignia Sports Tourer

Opel Insignia Sports Tourer Preis Check

Los geht es beim Insignia Sports Tourer ab 26.690 Euro. Unser Testfahrzeug war sehr gut, aber nicht komplett, ausgestattet und brachte einen Preis von ca. 45.000 Euro hervor. Vermutlich werden die meisten Kunden / Käufer irgendwo dazwischen landen und bei dem Preis geht es bei einigen Mitbewerbern erst los.

Opel Insignia Sports Tourer Fazit & Zielgruppencheck

Fazit: Ein richtig gutes Auto, ein richtig guter Opel. Da gibt es nicht viel zu meckern. Von dem ersten Modell wurden über 900.000 Fahrzeuge verkauft, ich glaube der neue Insignia ist auch gut für die Million. Bei den Zielgruppen ist das Fahrzeug in der Tat für alle geeignet, vom aktiven Single der sein Surfbrett transportieren möchte bis hin zur Familie mit zwei Kindern.

R+V24: Opel Insignia Sports Tourer – ein richtig guter Opel!

Jens, Baujahr 1979, technisch im einwandfreien Zustand! Wäre Jens ein Automobil, hätte er keine Probleme eines der begehrten H-Kennzeichen zu bekommen. Seit der jüngsten Kindheit schlägt sein Herz für alles was sich und vor allem ihn bewegt. Kontakt: E-Mail: magazin@rv24.de

Jens, Baujahr 1979, technisch im einwandfreien Zustand! Wäre Jens ein Automobil, hätte er keine Probleme eines der begehrten H-Kennzeichen zu bekommen. Seit weiterlesen

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